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	<title>wohnmobil-reise.de</title>
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		<title>Winterschlaf für&#8217;s Wohnmobil</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit &#8211; der Sommer ist fast vorbei, der Urlaub beendet und das Wohnmobil hat seinen Dienst f&#252;r dieses Jahr getan. Jetzt hei&#223;t es bald, f&#252;r ein paar Monate still stehen und Nichts tun &#8211; zumindest f&#252;r das treue Gef&#228;hrt. Aber vorher sollten noch ein paar Schritte beachtet werde, damit es auch n&#228;chstes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit &ndash; der Sommer ist fast vorbei, der Urlaub beendet und das Wohnmobil hat seinen Dienst f&uuml;r dieses Jahr getan. Jetzt hei&szlig;t es bald, f&uuml;r ein paar Monate still stehen und Nichts tun &ndash; zumindest f&uuml;r das treue Gef&auml;hrt. Aber vorher sollten noch ein paar Schritte beachtet werde, damit es auch n&auml;chstes Jahr wieder auf Tour gehen kann.<span id="more-71"></span></p>
<p>Zuerst sollte die Wasseranlage versorgt werden. Also Wasseranlage reinigen, indem Sie das darin vorhandene Wasser absch&uuml;tten und die Tanks reinigen. Wichtig ist, dass die Tanks &uuml;ber die Monate hinweg nicht bef&uuml;llt sind, damit sich keine Keime und Bakterien bilden und die Ger&auml;te funktionst&uuml;chtig bleiben. Auch die Leitungen, die Duschvorrichtungen, Toilette und K&uuml;cheneinbauten betreffen, nach Herstellerangaben reinigen.</p>
<p>Der n&auml;chste Schritt betrifft die Batterie. Diese sollte auch w&auml;hrend l&auml;ngeren Stillstandszeiten immer wieder aufgeladen werden. Denn sie aktiviert auch die Frostsicherung des Boilers und sch&uuml;tzt so vor Sch&auml;den an den Heizanlagen. Ist in Ihrem Wohnmobil keine Frostsicherung vorhanden, ist dieser Vorgang nicht notwendig.</p>
<h2>&nbsp;Hygiene im Innern</h2>
<p>Allgemeinere Schritte hingegen betreffen die Innenausstattung des Wohnmobils. &Uuml;ber die Zeit des Stillstehenes sollten die Deckenschraubenklappen stets ge&ouml;ffnet sein, damit Frischluft ins Innere gelangt. Polster und Matrazen sollten hochgestellt oder angelehnt werden, damit sich keine Feuchtigkeit ansammeln kann oder sich Ungeziefer einnistet. Zus&auml;tzlich sollte ein Luftentfeuchter aufgestellt werden, der Kondenswasser aufnimmt und Flecken vermeidet. Entgegen der Gewohnheit vieler Wohnmobilbesitzer sollten die Rollos nicht geschlossen werden. Deren Federn erm&uuml;den &uuml;ber die lange Zeit und b&uuml;&szlig;en damit an Funktionsf&auml;higkeit ein. Lieber die Polster oder Holzm&ouml;bel mit leichten Laken gro&szlig;z&uuml;gig abdecken oder im Haus aufbewahren, damit diese nicht ausbleichen.</p>
<h2>&nbsp;Elektroger&auml;te sichern</h2>
<p>Wie im eigenen Zuhause auch, sollten Haushaltsger&auml;te wie der K&uuml;hlschrank sorgf&auml;ltig abgetaut und gereinigt werden und leicht ge&ouml;ffnet lassen. Nur so kann die Bildung &uuml;bler Ger&uuml;che und Schimmel vermieden werden. Auch empfindliche Ger&auml;te wie Radio und Fernseher sollten w&auml;hrend der Wintermonate entfernt und im Haus oder an einem anderen trockenen Ort aufbewahrt werden. Solange sie nicht benutzt werden, k&ouml;nnen sie unter einer Decke stehen, ohne dass sie Schaden nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zuletzt sollten noch die Reifen kontrolliert werden. Der Druck wird dabei einfach nach Bedienungsanleitung des Herstellers erg&auml;nzt und idealerweise das Mobil aufgebockt, sodass die R&auml;der entlastet sind. Steht das Fahrzeug nicht im Freien, ist es besser, auf das Abdecken zu verzichten. Bel&uuml;ftungs&ouml;ffnungen bleiben somit frei und erm&ouml;glichen ein gutes Klima im Inneren. Wer doch abdeckt, der sollte alle 4 bis 5 Wochen einmal gut durchl&uuml;ften, so kann es zur n&auml;chsten Saison wieder sofort losgehen.</p>
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		<title>Der Super-Golf</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die sich nicht besonders f&#252;r Autos interessieren, verstehen erst recht nicht, warum der Golf GTI, dieses Auto f&#252;r Kleinb&#252;rger, welche eigentlich gerne mehr h&#228;tten, so viele Gem&#252;ter bewegt. Um kaum einen anderen Kleinwagen wird ein derartiger Kult betrieben.
Es war das Jahr, als in Deutschland die Gurtpflicht f&#252;r Autos festgelegt, in den USA die Todesstrafe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die sich nicht besonders f&uuml;r Autos interessieren, verstehen erst recht nicht, warum der Golf GTI, dieses Auto f&uuml;r Kleinb&uuml;rger, welche eigentlich gerne mehr h&auml;tten, so viele Gem&uuml;ter bewegt. Um kaum einen anderen Kleinwagen wird ein derartiger Kult betrieben.<span id="more-67"></span></p>
<p>Es war das Jahr, als in Deutschland die Gurtpflicht f&uuml;r Autos festgelegt, in den USA die Todesstrafe wieder eingef&uuml;hrt wurde und in Montreal und Innsbruck die Olympischen Spiele stattfanden. Ein anderes weltbewegendes Ereignis, dem zun&auml;chst nur die Entwickler und Techniker des VW-Konzernes entgegenfieberten, war die serienm&auml;&szlig;ige Produktion des Golf GTI.</p>
<h2>Alltagsauto mit Sportmotor</h2>
<p>Bei dem Modell handelte es sich um ein kompaktes, alltagstaugliches Golf-Modell, das mit dem Motor eines Sportwagens ausgestattet war &ndash; jedenfalls was damalige Ma&szlig;st&auml;be anging. Seine H&ouml;chstgeschwindigkeit wurde mit 182 Stundenkilometern beworben, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h mit 9,2 Sekunden angegeben. Das Auto hatte die bisher st&auml;rkste Motorvariante im Golf I und wurde mit Superbenzin betrieben. Und anscheinend war es das Auto, auf das die Deutschen gewartet hatten: Die Produktion war eigentlich vorsichtig als Sonderserie mit 5.000 Exemplaren geplant worden, die Nachfrage &uuml;bertraf jedoch alle Erwartungen. Als im Juli 1976 die ersten Super-Golfs in den Schaufenstern der H&auml;ndler bewundert werden konnten, war es f&uuml;r Kaufinteressenten schon fast zu sp&auml;t. So vermeldeten Fachbl&auml;tter wie &bdquo;Sport-Auto&ldquo; noch im gleichen Monat den Ausverkauf des Wagens. Ein Jahr nach Produktionsbeginn waren allein in Deutschland 21.836 Wagen zugelassen worden.</p>
<h2>Der Traum von Geschwindigkeit</h2>
<p>Die Typ-Initialen GTI wurden zum Kult, die drei Buchstaben entwickelten sich zur bekanntesten Autobezeichnung aller Zeiten. Denn so wie der VW K&auml;fer den Besitz eines Autos an sich demokratisiert hatte, so sorgte der neue Golf daf&uuml;r, dass auch der &bdquo;kleine Mann&ldquo; endlich seinen Traum von Geschwindigkeit ausleben konnte. Allerdings war das Privileg schnell keines mehr, dazu waren es zu viele, die endlich das Gaspedal ganz durchdr&uuml;cken wollten: Seit der erste GTI vom Band rollte, wurden rund 1,6 Millionen Exemplare verkauft.</p>
<p>Dabei war es durchaus nicht so, dass die K&auml;ufer nur aus jungen Wilden bestand. Denn obwohl man mit dem Volkswagen rasen konnte, war er nicht als pures Sportauto konzipiert. Vielmehr war er ein Allround-Talent. Sein Beschleunigungsverm&ouml;gen war beachtlich, vollf&uuml;hrte der Wagen aber mit viel Unterstatement und spielerischer Eleganz &ndash; so dass auch &auml;ngstliche Autofahrer sich nicht &uuml;berfordert f&uuml;hlten. Als die Autobauer noch nichts von ihrem Erfolg ahnten, sondern sich sorgten, dass die &bdquo;normale&ldquo; Kundschaft verschreckt w&uuml;rde, dachten sich die Werber folgenden an Hausfrauen adressierten Pressetext aus: &bdquo;Auch zum Einkaufen in Schrittgeschwindigkeit ruckfrei zu fahren.&ldquo;</p>
<h2>Ein sparsames Kraftpaket</h2>
<p>Der kleine Kraftprotz war seinen Kollegen in vielerlei Hinsicht voraus: Der erste GTI begn&uuml;gte sich so mit weniger als 10 Litern Treibstoff auf 100 Kilometern &ndash; zum Vergleich: In den 70er Jahren soff ein Auto im Durchschnitt rund 12 Liter. Die Sessel des Wagens waren ergonomisch geformt und hatten den Segen von Orthop&auml;den. Sein &Auml;u&szlig;eres war mit rotem Rahmen am K&uuml;hlergrill, etwas breiteren Reifen als &uuml;blich, mattschwarzen Dekorelementen dezent anders.</p>
<p>So ist es kein Wunder, dass das Auto auch die n&auml;chsten Autofahrer-Generationen begeisterte und mit dem Golf GTI auch die Zeit der gro&szlig;en Tuner und ihrer leistungsbewussten Klientel begann. Und auch heute noch gibt es &uuml;berall in Deutschland Fanclubs und gro&szlig;e Treffen, wo man aufgeregte Menschen um die Volkswagen herumstehen sieht, die hitzig &uuml;ber &bdquo;<a title="Anh&auml;ngerkupplung" href="http://www.carmio.de/suche/262-anhaengerkupplung/7-vw-golf-iv.html" target="_blank">Anh&auml;ngerkupplung Golf IV</a>&ldquo; oder &bdquo;R&uuml;ckleuchen beim GTI&ldquo; diskutieren.</p>
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		<title>Gebrauchte Wohnmobile: Achtung beim Kauf!</title>
		<link>http://www.wohnmobil-reise.de/2010/06/16/gebrauchte-wohnmobile-achtung-beim-kauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So sch&#246;n, so flexibel, so geerdet stellt man sich den Urlaub mit einem Wohnmobil vor. Aber will man in die Ferien mit einem eigenen Mobil starten, gilt es besonders beim Kauf von gebrauchten Modellen einiges zu beachten. Besonders wichtig: Umbauten und Gasanlagen.

Am Anfang steht nat&#252;rlich die Frage des Budgets. Was kann ich f&#252;r einen bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sch&ouml;n, so flexibel, so geerdet stellt man sich den Urlaub mit einem Wohnmobil vor. Aber will man in die Ferien mit einem eigenen Mobil starten, gilt es besonders beim Kauf von gebrauchten Modellen einiges zu beachten. Besonders wichtig: Umbauten und Gasanlagen.<span id="more-59"></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Anfang steht nat&uuml;rlich die Frage des Budgets. Was kann ich f&uuml;r einen bestimmten Betrag erwarten und wof&uuml;r reicht mein F&uuml;hrerschein eigentlich? Der &bdquo;Dreier&ldquo; gilt noch bis 7,5 Tonnen, der neue F&uuml;hrerschein Klasse B und BE erm&ouml;glicht aber nur 3,5 Tonnen. Was daf&uuml;r so zu haben ist, kann man gut auf einer Fachmesse oder beim H&auml;ndler &uuml;berblicken. Eine Orientierung: Ein neues Modell mit mittlerem bis gehobenen Komfort, kostet zwischen 40.000 und 50.000 Euro.</p>
<p>Beim Kauf eines Gebrauchten ist es besonders wichtig, auf den Geruch im Innenraum zu achten. Riecht es etwas muffig, ist das keine gutes Zeichen. Denn ein h&auml;ufiges Problem bei Wohnmobilen ist die Feuchtigkeit. Und hat die erst mal zu Schimmelbildung gef&uuml;hrt, wird die Instandsetzung teuer.  Ein Indiz daf&uuml;r sind Wasserr&auml;nder besonders im Stauraum. Wischen Sie lieber einmal mehr mit der Hand &uuml;ber die Fl&auml;chen hinter den Schr&auml;nken &ndash; da versteckt sich der Schimmel besonders h&auml;ufig.</p>
<p>Auch der allgemeine Eindruck der Einrichtung z&auml;hlt. Sind Scharniere nicht in Ordnung, Holz zersplittert, schlie&szlig;en T&uuml;ren schlecht, l&auml;sst das R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Umgang des Vorbesitzers mit dem gesamten Wagen zu. Und Achtung: Aufkleber k&ouml;nnen manchmal auch dazu dienen die Sch&auml;den zu verdecken.</p>
<p>Und auch das &Auml;u&szlig;ere z&auml;hlt: Ein Rost-Check am Basisfahrzeug ist Pflicht, besonders die Bodenplatte des Aufbaus darf keine Korrosion aufweisen. Ein hoher Kilometerstand hingegen muss kein schlechtes Zeichen sein, er kann auch auf gute Wartung hinweisen.</p>
<p>Beim Wohnmobil sind nicht nur die Papiere f&uuml;r die Haupt- und Gasuntersuchung wichtig. Auch die f&uuml;r die Gasanlage m&uuml;ssen unbedingt gepr&uuml;ft werden. Dar&uuml;ber, dass alles sicher und zuverl&auml;ssig l&auml;uft, gibt die zweij&auml;hrige Gasuntersuchung Aufschluss. Also unbedingt zeigen lassen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Urlaub im WM-Land</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 15:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 findet die Endrunde der 19. Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika statt. Erstmals in der Geschichte der Fußball-WM wird diese auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Die Entscheidung für Südafrika traf das Exekutivkomitee des Weltfußballverbandes FIFA am 15. Mai 2004 in Zürich, die offizielle Bekanntgabe erfolgte im Juni. Gemäß dem Rotationsprinzip konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 findet die Endrunde der 19. Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika statt. Erstmals in der Geschichte der Fußball-WM wird diese auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Die Entscheidung für Südafrika traf das Exekutivkomitee des Weltfußballverbandes FIFA am 15. Mai 2004 in Zürich, die offizielle Bekanntgabe erfolgte im Juni. Gemäß dem Rotationsprinzip konnten sich für die WM 2010 nur afrikanische Länder bewerben.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>In insgesamt zehn Stadien in neun südafrikanischen Städten wird die WM stattfinden. Austragungsort des Eröffnungs- und Finalspiels wird das FNB-Stadion in Johannesburg sein, welches auch als Soccer-City-Stadion bezeichnet wird. Bei diesem Stadion handelt es sich um ein reines Fußballstadion, welches rund 80.000 Zuschauern Platz bietet.</p>
<p>Fußballfans rund um den Globus fiebern der WM bereits seit Monaten gespannt entgegen. Viele deutsche Fans sind gespannt, die die Nationalmannschaft trotz vieler verletzungsbedingter Ausfälle dieses sportliche Großereignis meistern wird. Zu Haus vor dem Fernseher oder bei öffentlichen Public-Viewing-Veranstaltungen werden sie der deutschen Elf die Daumen drücken. Tausende Fans werden die Nationalmannschaft nicht nur vor dem Bildschirm, sondern live im Stadion anfeuern und den Ausflug zum WM-Austragungsort mit einer Südafrika-Reise verbinden. Neben den Fußballspielen lohnt sich zum Beispiel ein Besuch der Hauptstadt Pretoria. Es lohnt sich, die atemberaubende Landschaft des südlichsten afrikanischen Staates zu entdecken und mehr zu erfahren über die wechselvolle Geschichte des Landes. Nebenbei können interessierte Touristen zudem ein wenig Afrikaans oder <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/">Englisch lernen</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Rügen &#8211; von der Steinzeit bis heute</title>
		<link>http://www.wohnmobil-reise.de/2010/03/29/rugen-von-der-steinzeit-bis-heute/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Geschichte
Schon in der Steinzeit war R&#252;gen besiedelt, viele Denkm&#228;ler aus Stein, Gr&#228;ber aus Stein und Opfersteine zeugen von der fr&#252;hzeitlichen Bewohnern. Um die Zeitenwende war die Insel vom ostgermanischen Stamm der Rugier besiedelt, die auch als Namensgeber der Insel gelten. 
Seit dem 7. Jhdt. n. Chr. wurde vom westslawischen Volk der Ranen auf R&#252;gen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Geschichte</span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Schon in der Steinzeit war R&uuml;gen besiedelt, viele Denkm&auml;ler aus Stein, Gr&auml;ber aus Stein und Opfersteine zeugen von der fr&uuml;hzeitlichen Bewohnern. Um die Zeitenwende war die Insel vom ostgermanischen Stamm der Rugier besiedelt, die auch als Namensgeber der Insel gelten. <span id="more-47"></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Seit dem 7. Jhdt. n. Chr. wurde vom westslawischen Volk der Ranen auf R&uuml;gen ein Reich gegr&uuml;ndet,  welches f&uuml;r die Region in den n&auml;chsten Jahrhunderten bestimmend war. Durch eine stark ausgebaute Flotte und die beg&uuml;nstigte geographische Inselposition konnten die Ranen immer wieder Raubz&uuml;ge ins benachbarte D&auml;nemark unternehmen ohne von den D&auml;nen wirksam aufgehalten zu werden.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Im 12. Jahrhundert konnten die D&auml;nen die Ranen schlie&szlig;lich doch besiegen, seitdem k&auml;mpften die Ranen auf Seite D&auml;nemarks. Durch den Zuzug von Friesen, Sachsen, Flamen und Holl&auml;ndern ging die ranische Kultur schlie&szlig;lich unter. Nach Jahrhunderten in d&auml;nischem und schwedischem Besitz wurde R&uuml;gen 1807-1813 von Frankreich besetzt. Nachdem es 1814 kurzfristig Teil D&auml;nemarks war, wurde R&uuml;gen 1815 schlie&szlig;lich am Wiener Kongre&szlig; Preu&szlig;en zugesprochen.  Nach 1945 kam die Insel zum Bundesland Mecklenburg und war damit Teil des Staatsgebiets der DDR.  In der DDR wurde ein Gro&szlig;teil der Hotelindustrie verstaatlicht, die ehemaligen Hotelbesitzer wurden in Blitzprozessen wegen angeblicher Wirtschaftskriminalit&auml;t oder Spionaget&auml;tigkeit verurteilt und inhaftiert. Dadurch kam der Tourismus der Insel vollkommen zum Erliegen, lediglich systemtreue &bdquo;Genossen&ldquo; und DDR Bonzen machten noch Urlaub auf der Ostseeinsel. Seit der Wiedervereinigung ist dieses Kapitel zum Gl&uuml;ck beendet, der Tourismus ist seit dem wieder einer der wichtigsten Einnahmequellen R&uuml;gens.</span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">R&uuml;gen heute</span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Die gr&ouml;&szlig;te deutsche Insel liegt an der Ostsee und geh&ouml;rt zum Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Die Insel ist eine der beliebtesten Touristengebiete Deutschlands. Bekannte und beliebte Ferienorte auf R&uuml;gen sind vor allem Binz, Sellin und G&ouml;hren. Die einzigartige Natur zieht j&auml;hrlich zehntausende Touristen an. Die Steilk&uuml;ste Kap Arkona und die ber&uuml;hmten Kreidefelsen sind wahre Touristenmagneten. Die typischen Alleenstra&szlig;en auf R&uuml;gen sind weit &uuml;ber die Insel hinaus ber&uuml;hmt,  scheinbar endlos lange Stra&szlig;en mit unz&auml;hligen B&auml;umen am Stra&szlig;enrand sind ein Traum f&uuml;r Naturliebhaber.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Auch architektonisch ist R&uuml;gen ein Hingucker: das Seebad Prora, das Jagdschloss Granitz oder die Bauwerke von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Putbus" target="_blank">Putbus</a><strong> </strong><span>sind hier vor allem zu nennen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Gut ausgebaute Stra&szlig;en, Radwege und sogar inseleigene Bahnlinien sorgen daf&uuml;r dass man &uuml;berall schnell hinkommt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Der Flugplatz der Insel ist ungef&auml;hr acht Kilometer von Bergen entfernt, auf dem ehemaligen Agrarflughafen werden heute Inselrundfl&uuml;ge angeboten. Es besteht auch die M&ouml;glichkeit Charter Fl&uuml;ge nach Berlin oder Hamburg zu buchen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Deutlich g&uuml;nstiger als mit dem Flugzeug kann man R&uuml;gen per F&auml;hre besuchen, zwischen Zudar auf R&uuml;gen und Stahlbrode fahren halbst&uuml;ndig Autof&auml;hren von und zu der Insel. F&uuml;r R&uuml;gen sollte man sich einige Tage einplanen um die Insel in Ruhe ausgiebig zu entdecken.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Wenn man es ruhig haben m&ouml;chte, empfiehlt es sich anstatt der &uuml;blichen &uuml;berlaufenen Hotels eine <a href="http://www.fewo-direkt.de/deutschland/ruegen/r301.htm" target="_blank">Ferienwohnung auf R&uuml;gen</a> zu buchen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Reist man in einer gr&ouml;&szlig;eren Gruppe oder mit der Familie an, gibt es auch die M&ouml;glichkeit <a href="http://www.fewo-direkt.de/" target="_blank">Ferienh&auml;user</a><strong> </strong>zu mieten, so ist man im Urlaub und gleichzeitig doch zu Hause.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Die gr&ouml;&szlig;te Insel der Bundesrepublik ist immer wieder einen Besuch wert, eine einzigartige Landschaft und eine ganz besondere Atmosph&auml;re machen R&uuml;gen zu einem perfekten Urlaubsziel f&uuml;r  Jung und Alt.</span></p>
<p><!--more--></p>
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		<item>
		<title>Neuer Trend: Miniwohnmobile</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie bieten zwei bis vier Schlafplätze für gelegentliche Übernachtungen und taugen so vor allem für den Einsatz am Wochenende.
Eventuelles Sportgerät &#8211; Mountainbikes, Drachen oder Surfbretter &#8211; findet im Fahrzeug oder auf dem Dach Platz. Vor allem aber: Auch für die täglichen Fahrten während der Woche sind die Minis geeignet. Denn die Abmessungen sind denen eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie bieten zwei bis vier Schlafplätze für gelegentliche Übernachtungen und taugen so vor allem für den Einsatz am Wochenende.<span id="more-43"></span><br />
Eventuelles Sportgerät &#8211; Mountainbikes, Drachen oder Surfbretter &#8211; findet im Fahrzeug oder auf dem Dach Platz. Vor allem aber: Auch für die täglichen Fahrten während der Woche sind die Minis geeignet. Denn die Abmessungen sind denen eines normalen Pkws ähnlich; dank Aufstell-Schlafdach bleiben die meisten Bonsai-Reisemobile unter zwei Meter Höhe und passen so problemlos in Tiefgaragen. Fürs Wochenendleben im Mini-Wohnmobil bieten die Fahrzeuge meist eine etwas spartanische, aber ausreichende Ausstattung. Kocher mit ein oder zwei Flammen erlauben die Zubereitung des Kaffees am Morgen oder einer heißen Suppe.</p>
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		<title>Australien &amp; Neuseeland</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das der grosse Kontinent &#8220;down under&#8221; eine atemberaubende Vielfalt an Tieren, Menschen und Sehenswürdigkeiten bringt, ist nichts neues mehr. Es gibt aber einige Dinge die man beachten sollte, möchte man einen schönen Aufenthalt haben.
Wer ein Campmobil anmieten will, muss einen deutschen Führerschein und einen internationalen Führerschein bzw. die amtlich beglaubigte englische Übersetzung des deutschen Führerscheins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das der grosse Kontinent &#8220;down under&#8221; eine atemberaubende Vielfalt an Tieren, Menschen und Sehenswürdigkeiten bringt, ist nichts neues mehr. Es gibt aber einige Dinge die man beachten sollte, möchte man einen schönen Aufenthalt haben.<span id="more-41"></span><br />
Wer ein Campmobil anmieten will, muss einen deutschen Führerschein und einen internationalen Führerschein bzw. die amtlich beglaubigte englische Übersetzung des deutschen Führerscheins vor Ort vorlegen. Das Mindestalter beträgt 21 Jahre. Grundregel: Es wird links gefahren und rechts überholt! Die Höchstgeschwindigkeitsgrenze liegt meistens bei 100 oder 110 Stundenkilometern, im Northern Territory bei 130 Stundenkilometer. Zweiradgetriebene Fahrzeuge sind nur für geteerte Straßen zugelassen. Vierradgetriebene Geländewagen dürfen auf einigen anerkannten und in Karten eingezeichneten „Tracks“ gefahren werden (manchmal nur mit Genehmigung des Vermieters) aber nicht auf allen ungeteerten Straßen. Bei ADAC Reisen ist eine Haftpflichtversicherung für Sach- und Personenschäden gegenüber Dritten sowie eine Kaskoversicherung für Schäden am eigenen Fahrzeug eingeschlossen. Die Höhe der Selbstbeteiligung hängt davon ab, welches Versicherungspaket der Kunde wählt.</p>
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		<title>Portsall, Bretagne</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 13:32:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Ort Portsall in der Brtagne hat sich zum Geheimtip für Wohnmobilurlauber entwickelt.
Dabei besticht er durch seine für Wonmobilisten optimalen Eigenschaften. Der Platz ist sehr ruhig inmitten eines Wohngebiets gelegen. Auf dem Stellplatz, der mit ca. 60 x 60 Metern sehr großzügig bemessen ist, finden ungefähr 50 Wohnmobile Platz, ohne dass man gedrängt stehen muss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ort Portsall in der Brtagne hat sich zum Geheimtip für Wohnmobilurlauber entwickelt.<span id="more-36"></span><br />
Dabei besticht er durch seine für Wonmobilisten optimalen Eigenschaften. Der Platz ist sehr ruhig inmitten eines Wohngebiets gelegen. Auf dem Stellplatz, der mit ca. 60 x 60 Metern sehr großzügig bemessen ist, finden ungefähr 50 Wohnmobile Platz, ohne dass man gedrängt stehen muss. Der Stellplatz ist nach Süden hin durch hohe Bäume geschützt. Der Untergrund besteht aus Wiese oder Rasen und ist relativ eben. Eine Sani-Säule des Typs Flot-Bleu ist auf dem Stellplatz vorhanden. Das Beste ist allerdings, dass die Übernachtung nichts kostet. </p>
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		<title>Geführte Touren in Nordafrika</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 07:21:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer beliebter bei WoMofahrern ist der Norden Afrikas.
Egal ob Tunesien, Algerien, Syrien oder Marokko, Nordafrika hält für viele eine ungewohnte Faszination bereit. Der Wechsel zwischen kulturellen Sehenswürdigkeiten und der aussergewöhnlichen und abwechslungsreichen Natur begeistert jährlich viele Reisende. Auch wenn es langezeit eher als Geheimtipp galt, gibt es in Nordafrika mittlerweile auch geführte Touren. Diese Reise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer beliebter bei WoMofahrern ist der Norden Afrikas.<span id="more-34"></span><br />
Egal ob Tunesien, Algerien, Syrien oder Marokko, Nordafrika hält für viele eine ungewohnte Faszination bereit. Der Wechsel zwischen kulturellen Sehenswürdigkeiten und der aussergewöhnlichen und abwechslungsreichen Natur begeistert jährlich viele Reisende. Auch wenn es langezeit eher als Geheimtipp galt, gibt es in Nordafrika mittlerweile auch geführte Touren. Diese Reise wird bewußt auch von älteren Wohnmobilisten gebucht. Einheimische Tourguides stehen in jeder grösseren Anlaufstelle bereit und die ganze Tour wird von erfahrenen Wohnmobilisten geführt. Auf jeden Fall eine Reise wert. </p>
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		<title>Der Campingbus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Campingbus ist einer von mehreren Bustypen, die sich zum Verreisen eignen. 
Zu den klassischen Vertretern zählen der VW California oder der Mercedes Marco Polo.
Ausstattung
Typisch ist bei diesen das Klappdach, in dem zwei Schlafplätze untergebracht sind. Campingbusse sind außerdem mit einer Kühl- und Kochgelegenheit ausgestattet. Sie haben eine zum Bett umklappbare Sitzbank im Fond. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Campingbus ist einer von mehreren Bustypen, die sich zum Verreisen eignen. <span id="more-31"></span><br />
Zu den klassischen Vertretern zählen der VW California oder der Mercedes Marco Polo.</p>
<h2>Ausstattung</h2>
<p>Typisch ist bei diesen das Klappdach, in dem zwei Schlafplätze untergebracht sind. Campingbusse sind außerdem mit einer Kühl- und Kochgelegenheit ausgestattet. Sie haben eine zum Bett umklappbare Sitzbank im Fond. Was allerdings fehlt, ist ein Bad.</p>
]]></content:encoded>
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